John Deere Walldorf GmbH & Co. KG
Optimierung und Strukturierung der internen Kommunikation mit Fokus auf transparente Informationsflüsse, stärkere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und die aktive Einbindung der Mitarbeiter*innen – mit besonderem Schwerpunkt auf internem Newsletter-Marketing.
Die John Deere Walldorf GmbH & Co. KG gehört zum amerikanischen Unternehmen John Deere, das für qualitativ hochwertige Land- und Rasenmaschinen bekannt ist und als weltweit führender Hersteller von Land- und Forstmaschinen gilt. Das Engagement erstreckt sich weltweit schwerpunktmäßig auf sechs Hauptgebiete: USA und Kanada, Europa, Brasilien, Russland, Indien und China.
John Deere Financial ist eines der größten Finanzierungsunternehmen für Geräte und Maschinen.

ZIELSETZUNG
Ziel des Projekts war es, die interne Kommunikation im Unternehmen gezielt zu optimieren und strukturell neu auszurichten.
Informationsflüsse sollten transparenter gestaltet, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gestärkt und Mitarbeiter*innen stärker in interne Prozesse eingebunden werden.
Im Fokus standen dabei klare Kommunikationsstrukturen, definierte Verantwortlichkeiten und verbindliche Abläufe für eine nachhaltige interne Informationsvermittlung.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem internen Newsletter-Marketing als regelmäßiges Dialogformat zur Bündelung relevanter Inhalte, Förderung von Beteiligung und Stärkung der Unternehmenskultur.

PROJEKTPLANUNG
Die Projektplanung erfolgte in klar strukturierten Phasen und zielte darauf ab, bestehende Kommunikationswege zu analysieren, geeignete Kanäle und Verantwortlichkeiten zu definieren und die Maßnahmen anschließend nachhaltig im Alltag zu verankern.
Die Anforderungen im Projekt beinhalteten:
| 01 | Erfassung des Status quo der internen Kommunikation (Kanäle, Tools, Schwachstellen) als Grundlage für eine strukturierte Optimierung. |
| 02 | Mitarbeiterbefragungen und Workshops zur Identifikation von Bedürfnissen, Herausforderungen und Verbesserungspotenzialen. |
| 03 | Definition klarer Kommunikationsziele (z. B. schnellere Informationsweitergabe, einheitliche Tools, höhere Mitarbeiterbeteiligung). |
| 04 | Entwicklung einer Kommunikationsstrategie inkl. Kanal-/Toolauswahl (z. B. Intranet, Microsoft Teams, Slack, Newsletter, Mitarbeiter-App). |
| 05 | Umsetzung durch Einführung bzw. Optimierung von Tools und Kanälen, Schulungen zur Sicherung der Akzeptanz. |
| 06 | Test, Optimierung und Rollout: Pilotphase in ausgewählten Abteilungen, Feedbackschleifen, unternehmensweite Einführung sowie regelmäßige Evaluation anhand definierter KPIs. |
LÖSUNGSSTRATEGIE
Die Strategie basierte auf einem ganzheitlichen Ansatz, der Technologie, Prozesse und Unternehmenskultur miteinander verbindet, um eine transparente, schnelle und motivierende interne Kommunikation aufzubauen.
Klare Ziele, verbindliche Strukturen und Kommunikationsrichtlinien sorgten dafür, dass Informationen zielgerichtet, konsistent und nachvollziehbar an die richtigen Zielgruppen gelangen.
Durch die Kombination geeigneter Tools und Kanäle – synchron (Meetings, Videocalls) und asynchron (Newsfeeds, interne Newsletter) – wurde Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit über einen Redaktionsplan sichergestellt.
Eine aktive Einbindung der Mitarbeiter*innen über Dialogformate und Feedbackmechanismen sowie eine datenbasierte Optimierung über KPIs, Umfragen und Workshops verankerten die interne Kommunikation nachhaltig im Unternehmensalltag.
KONZEPTION & DURCHFÜHRUNG
Warum haben wir welche Maßnahmen implementiert?
Die Konzeption zielte darauf ab, die interne Kommunikation bei John Deere Walldorf systematisch zu optimieren und dauerhaft zu strukturieren. Im Fokus standen transparentere Informationsflüsse, eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen sowie eine spürbar höhere Einbindung der Mitarbeiter*innen – insbesondere über ein verbindliches internes Newsletter-Format als regelmäßiger Informations- und Dialogkanal.
Kanal-, Tool- und Redaktionsstrategie
Dazu wurde eine klare Kanal- und Toolstrategie entwickelt: Ein zentrales Kommunikationstool (z. B. Intranet, MS Teams oder Slack) sollte operative Kommunikation abbilden, während unternehmensweite Updates über Intranet-News oder interne Newsletter geregelt werden. Ergänzend wurden Austauschformate wie Q&A-Sessions, Townhall-Meetings und digitale Pinnwände vorgesehen. Ein Redaktions- und Informationsplan (z. B. wöchentliche Updates, monatliche Mitarbeiter-News, Quartals-Insights) stellte Regelmäßigkeit sicher und definierte Verantwortlichkeiten für Inhalte und Aktualität.
Schrittweise Umsetzung, Evaluation und kulturelle Verankerung
Die Durchführung erfolgte schrittweise über Analyse, Toolauswahl und Pilotphase, Rollout mit Schulungen sowie anschließende Evaluation und Optimierung. Mitarbeiterbefragungen und Workshops dienten der Bedarfserhebung, während KPIs (z. B. Nutzungsraten, Feedbackquoten, Zufriedenheit) die Wirksamkeit messbar machten. Nach dem unternehmensweiten Rollout wurde die Kommunikation in feste Abläufe integriert und kontinuierlich weiterentwickelt – unter anderem durch interaktive Elemente, Feedbackschleifen und die langfristige Verankerung in der Unternehmenskultur.
Projektablauf – Umsetzung in 6 Phasen
Analyse & Kick-off
Status-quo-Analyse der bestehenden internen Kommunikation (Kanäle, Tools, Schwachstellen).
Mitarbeiterbefragungen und Workshops zur Erfassung von Bedürfnissen und Herausforderungen.
Definition messbarer KPIs (z. B. Nutzungsraten, Feedbackquoten, Zufriedenheit).
Strategie & Konzeption
Entwicklung einer Kommunikationsstrategie (Kanäle, Tools, Inhalte, Verantwortlichkeiten).
Definition klarer Kommunikationsziele (z. B. schnellere Informationsweitergabe, einheitliche Tools, höhere Beteiligung).
Erstellung eines Redaktions- und Informationsplans (z. B. wöchentliche Updates, interne Newsletter, Quartalsmeetings).
Tool-Auswahl & Pilotphase
Evaluierung und Auswahl geeigneter Plattformen (z. B. Intranet, Microsoft Teams, Slack, Newsletter, Mitarbeiter-App).
Pilotphase in ausgewählten Abteilungen zur Erprobung von Prozessen und Formaten.
Sammeln von Feedback und Optimierung der Abläufe.
Rollout & Schulung
Einführung bzw. Optimierung der gewählten Tools und Kanäle im Unternehmen.
Schulungen für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte zur Sicherung von Akzeptanz und Nutzung.
Etablierung klarer Verantwortlichkeiten (z. B. interne Kommunikationsbeauftragte).
Content-Umsetzung & Beteiligungsformate
Start mit regelmäßigen Unternehmens-Updates (z. B. wöchentliche News, monatliche Newsletter).
Aufbau interaktiver Dialogformate (Feedback-Runden, Umfragen, Ideenformate, Q&A-Sessions, digitale Pinnwände, Townhall-Meetings).
Möglichkeit für Mitarbeiter*innen, eigene Inhalte einzubringen.
Evaluation, Verstetigung & Weiterentwicklung
Monitoring der Nutzung (z. B. aktive User, Klickzahlen, Feedback).
Regelmäßige Evaluation über Umfragen und Workshops.
Anpassung von Prozessen und Inhalten auf Basis der Rückmeldungen.
Kontinuierliche Weiterentwicklung der Kanäle und Formate (z. B. Gamification, Videoformate, Podcasts, interne Events).
MEHRWERTE
Transparenz & Effizienz
Klare Strukturen und definierte Kanäle sorgen dafür, dass Informationen schneller, zuverlässiger und nachvollziehbar im Unternehmen ankommen – mit weniger Doppelkommunikation und Missverständnissen.
Mitarbeiterzufriedenheit & Bindung
Mitarbeiter*innen fühlen sich besser informiert und stärker eingebunden. Dialog- und Feedbackmöglichkeiten erhöhen Motivation und stärken die Bindung an das Unternehmen.
Zusammenarbeit & Produktivität
Abteilungsübergreifende Kommunikation wird einfacher und strukturierter. Wissensaustausch wird gefördert, wodurch Projekte zielgerichteter umgesetzt werden können.

Mehr Wert für Führung & Kultur
Führungskräfte kommunizieren sichtbarer und nahbarer, Unternehmenswerte und -ziele werden klarer transportiert – die interne Kommunikation entwickelt sich von reiner Information hin zu echter Interaktion und wird als Bestandteil der Unternehmenskultur verankert.
Ergebnisse
HÖHERE TRANSPARENZ & EFFIZIENZ
Informationen erreichen Mitarbeiter*innen schneller und zuverlässiger; klare Kanalstrukturen reduzieren Missverständnisse und Doppelkommunikation.
BESSERE ZUSAMMENARBEIT
Abteilungsübergreifende Kommunikation und Wissensaustausch werden erleichtert und strukturierter gestaltet.
MITARBEITER*INNEN- EINBINDUNG
Dialog- und Feedbackformate stärken Beteiligung, Motivation und das Gefühl, aktiv Teil der internen Kommunikation zu sein.
STÄRKERE KULTURVERANKERUNG
Interne Kommunikation wird nachhaltig im Unternehmensalltag verankert und entwickelt sich von reiner Information hin zu Interaktion.

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